Kammerkonzerte Tilmann Köster: Neue Saison beginnt

Die Reihe „Kammerkonzerte Tilmann Köster“ geht in eine neue Saison, die am 11. Oktober mit einem Chopin-Abend des Echo-Preisträgers Hardy Rittner beginnt.

Das gesamte Programm können Sie hier sehen.

Für diese Konzertreihe bietet der Förderverein ein Abonnement an. Nähere Infos dazu hier.

Alle Konzerte finden sonntags statt. Beginn ist jeweils um 17 Uhr.
Der Vorverkauf für Hardy Rittner hat begonnen.

Saison 2015 / 2016:

11. Oktober 2015
Klavierabend Hardy Rittner

img1122-kleinDer zweifache Echopreisträger Hardy Rittner wird mit einem ganz Frédéric Chopin gewidmeten Programm die Saison 2015/16 eröffnen. Als einer der herausragenden Künstler der jüngeren Generation präsentiert er uns den Komponisten, der dem Klavier in einzigartiger Weise seine besondere Stellung gegeben hat.
Im Programm vorgesehen sind neben den vier Impromptus sowie einigen Mazurkas und Nocturnes, auch die 24 Préludes op. 28, von denen beim Bärenreiter-Verlag im Herbst 2015 eine von Rittner mit Spielanweisungen und Kommentaren versehene neue Ausgabe erscheinen wird.

 

8. November 2015
Quartett Olé
Ole-kleinCarolina Hernández – Querflöte, Carlos Vivas – Cuatro, Frederich Helbing – Gitarre, Nicolà von Goetze – Kontrabass

Ganz im Sinne Tilmann Kösters und seiner Idee folgend, besonders junge Talente zu fördern, erleben Sie vier Absolventen der Frankfurter Musikhochschule, die sich im Quartetto Olé zusammengeschlossen und in einer seltenen Instrumenten-Kombination den Schwerpunkt ihres Konzertes auf lateinamerikanische Musik gelegt haben.

14. Februar 2016
Harparlando – Konzert mit zwei Harfen

Harparlando_kleinDas Harfen-Duo Harparlando mit Johanna Keune und Karin Schnur spielt seit 2009 zusammen und ist seit 2011 alljährlich auf einer erfolgreichen „Sommertour“ in ganz Deutschland zu hören. Das vielseitige Repertoire der beiden Künstlerinnen reicht von Barock über Romantik bis hin zu neuer Musik. Besonders reizvoll wird ihr Programm durch eigene Arrangements von Jazzstandards und Weltmusik, denen sie sich mit Freude widmen. Ein Klangerlebnis der besonderen Art.

24. April 2016
Kerstin Bruns, Sopran und das Johann-Strauß-Orchester Kurpfalz

Bruns-kleinZum Abschluss der zweiten Abonnement-Saison präsentiert der Förderverein die aus Königstein stammende Sopranistin Kerstin Bruns und das Johann-Strauß-Orchester Kurpfalz. Die vielseitige Künstlerin hat sich sowohl als Konzertsängerin als auch mit ausgewählten Opernrollen einen Namen gemacht. Alle Orchestermusiker sind hauptamtlich in den Orchestern des Nationaltheaters Mannheim, im Philharmonischen Orchester der Stadt Heidelberg und der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz im festen Engagement. Zusammen werden sie mit beliebten Melodien aus Operette und Musical mit uns gemeinsam den Frühling begrüßen.

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Spaß und Swing mit
„The Wonderfrolleins“

Trio-mit-Schrift-gelb_1200pxIm Rahmen der Veranstaltungsreihe „60 Jahre Haus der Begegnung“ lädt der Förderverein für Samstag, 4. Juli 2015, zu einem beschwingten Kleinkunstabend ins HdB, Raum Altkönig, ein. Beginn ist um 17 Uhr.

Mit Witz, Charme und Temperament fegen die drei gestandenen Profi-Musikerinnen durchs deutsche Wirtschaftswunder der 50er- und frühen 60er-Jahre und reißen schon nach wenigen Takten ihr Publikum mit.
Hinein geht es in die Zeit von Connie und Catharina, von Caprifischern &
Caprihosen und natürlich von Heimatfilmen & Halbstarken.
So bunt wie ihre Petticoatkleider ist auch das Programm der „Wonderfrolleins“, das von Andrea Paredes Montes (Leadgesang, Gitarre), Lexi Rumpel (Bass, Gesang) und Isabelle Bodenseh (Querflöte, Percussion, Gesang) höchst originell und virtuos gestaltet wird.
Musikalische Abstecher in andere Jahrzehnte sind da ebenso im Programm wie musikalische Reisen nach Übersee. Mit „The Mamas & The Papas“ wird geträumt, mit Louis Prima geswingt und mit lateinamerikanischen Klängen aus Mexiko, Kuba oder Brasilien der Tropenzauber heraufbeschworen. „The Wonderfrolleins“, einfach wondervoll! Infos unter www.thewonderfrolleins.de

Karten gibt es bei der Kur- und Stadtinformation Königstein, Hauptstraße 13a (Kurparkpassage), Telefon 06174 – 202 251.
Der Vorverkauf hat noch nicht begonnen.

So zart, so schön

Gaul-Park_1_800pxBezaubern ließen sich die zahlreichen Besucher des Liederabends von Samantha Gaul (Sopran) und Christopher Park (Piano), die am Sonntag, 15. März 2015, die Kammerkonzertreihe des Fördervereins bereicherten und für die laufende Saison auch abschlossen.

Die zarte Anmutung der jungen Sängerin und ihre dennoch glasklare, anmutige Stimme und das ruhige, zurückhaltende und gleichwohl von hoher Kunst beseelte Spiel des Pianisten sowie die gelungene Liedauswahl begeisterten das Publikum, wie auch die Presse.

Gaul-Park_4_800pxDer Förderverein freut sich über diesen wunderbaren Abschluss seiner Kammerkonzertreihe, die insgesamt von qualitativ hohem Niveau geprägt war. Dennoch hätte sich der Förderverein bei dem einen oder anderen Konzert mehr Besucher gewünscht.

Gleichwohl sind die Vorbereitungen für die neue Kammermusikreihe 2015/2016 inzwischen abgeschlossen und es darf wieder mit einem abwechslungsreichen und spannenden Programm gerechnet werden, das in Kürze vorgestellt wird.

Gaul-Park_2_800pxAuch das Angebot, Abonnements für alle vier Kammerkonzerte abzuschließen, wird fortgesetzt.

 

Presse

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Kritik Königsteiner Woche.
Bei Klick auf das Vorschaubild öffnet sich das PDF zur vollständigen Kritik.

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Kritik Taunus Zeitung.
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Konzert und Gespräch in bester Symbiose

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Rolf Kohlrausch am Flügel.

Der Förderverein freut sich über ein wunderbares Klavierkonzert, das am Sonntag, 25. Januar 2015, viele Besucher im großen Saal des Hauses der Begegnung begeisterte. Viel mehr Gäste, als eigentlich erwartet. Denn die Konkurrenz an klassischen Konzerten war in diesen Tagen doch recht groß.

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Rolf Kohlrausch gab Erläuterungen zu den einzelnen Stücken.

Der Bad Homburger Pianist Rolf Kohlrausch, der den Vorstand seit einiger Zeit auch als musikalischer Berater bereichert, verstand es, das Publikum mit Werken von Schubert, Beethoven und Debussy zu erfreuen. Aber nicht nur sein famoses Wirken am Flügel überzeugte. Auch seine interessanten Ausführungen zu den einzelnen Kompositionen und ihren Schöpfern gaben spannende Einblicke in die Entstehung der einzelnen Werke. Die Überschrift des Spätnachmittags, „Gesprächskonzert“, war somit angenehm gerechtfertigt. Denn neben der anregenden Musik auf dem wohltemperierten Flügel, erfuhren die Gäste viel Wissenswertes.

Mit dem kommenden Liederabend am 15. März 2015 mit der jungen Sopranistin Samantha Gaul, die von dem Ausnahme-Pianisten Christopher Park begleitet werden wird, schließt der Förderverein seine Konzert- und Abonnementreihe 2014/2015 ab. Für die neue Saison 2015/2016 konnten aber bereits schon wieder hervorragende und sehr interessante Künstler und Ensembles verpflichtet werden, auf die man sich jetzt schon freuen kann. Demnächst wird das neue Programm vorgestellt.

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Konzertkritik der Taunus Zeitung. Beim Klick auf das Bild öffnet sich ein PDF-Dokument mit der vollständigen Kritik.

Konzert-Kritik der Königsteiner Woche. Beim Klick führt ein Link zum vollständigen Artikel.

Konzert-Kritik der Königsteiner Woche. Beim Klick führt ein Link zum vollständigen Artikel.

Gesprächskonzert mit Rolf Kohlrausch (Klavier)

Pianist Kolf Kohlrausch spielt und erläutert Stücke von Schubert, Beethopven und Debussy.

Pianist Kolf Kohlrausch spielt und erläutert Stücke von Schubert, Beethoven und Debussy.

Für Sonntag, 25. Januar, 17 Uhr, lädt der Förderverein des Hauses der Begegnung zu einem Klavierkonzert in den großen Saal des HdB ein, bei dem die wunderbare Musik auf dem Flügel nicht unkommentiert gespielt wird.

Pianist Rolf Kohlrausch wird zu den einzelnen Stücken interessante und sicherlich auch noch unbekannte Informationen geben und auch die eine oder andere Anekdoten erzählen, die besondere Einblicke in das Werk und die jeweilige Zeit der Komponisten geben. Deshalb hat der Königsteiner Verein diesen Kunstgenuss „Gesprächskonzert“ genannt.

Wen oder was hatte Franz Schubert im Sinn, als er das Impromtu As-Dur schrieb? Wem war die Klaviersonate Nr. 8 in c-Moll von Ludwig van Beethoven gewidmet und warum wurde das erste Heft der Préludes von Claude Debussy sofort zum großen Erfolg und gilt bis heute als Inbegriff Debussy’scher Klavierkunst?

Pianist Rolf Kohlrausch, der auch im Vorstand des Fördervereins als Künstlerischer Berater mitarbeitet, weiß die Antworten. Und er teilt sie mit dem Publikum genauso gekonnt, wie sein exzellentes Spiel der Werke dieser Ausnahmekomponisten. Ein genauso musikalisch-anregendes wie informatives Konzert erwartet die Gäste.

Platzkarten zu 15 beziehungsweise 20 Euro (Schüler und Studenten zahlen auf allen Plätzen 10 Euro), jeweils zuzüglich Vorverkaufsgebühr, gibt es bei der Kur- und Stadtinformation Königstein, Hauptstraße 13a (Kurparkpassage), Telefon (0 61 74) 20 22 51.

Programm

Franz Schubert (1797 – 1828)
Impromptu As-Dur op. 142,2

Ludwig van Beethoven (1770 – 1827)
Sonate c-Moll op. 13 „Pathétique“
Grave – Allegro di molto e con brio
Adagio cantabile
Rondo – Allegro

Pause

Claude Debussy (1862 – 1918)
Zwölf Préludes Heft I

Danseuses de Delphes
Tänzerinnen von Delphi

Voiles
Segel / Schleier

Le vent dans la plaine
Der Wind in der Ebene

Les sons et les parfums
tournent dans l‘air du soir
Die Klänge und die Düfte
schwirren in der Abendluft

Les collines d‘Anacapri
Die Hügel von Anacapri

Des pas sur la neige
Schritte im Schnee

Ce qu‘a vu le vent d‘Ouest
Was der Westwind gesehen hat

La fille aux cheveux de lin
Das Mädchen mit dem Flachshaar

La sérénade interrompue
Das unterbrochene Ständchen

La Cathédrale engloutie
Die versunkene Kathedrale

La danse de Puck
Der Tanz des Puck

Minstrels
Spielleute / Gaukler

La Serena begeistert mit Cross-Over-Musik

LS5Der Förderverein freut sich über ein ebenso wunderbares wie sehr gut verkauftes Konzert von La Serena, das am Sonntag, 9. November 2014, die Besucher begeisterte.

LS2LS1Die acht Musiker aus dem Rhein-Main-Gebiet spannten einen musikalischen Bogen über mehrere Jahrhunderte und machten so gelungen deutlich, was sie unter „Cross-Over-Musik“ verstehen.

Da wurden Titel von Bach und Piazolla genauso leidenschaftlich interpretiert wie Songs von Sting oder den Beatles. Aber auch zahlreiche eigene Kompositionen fanden den großen Beifall des Publikums, das mühelos das hohe Niveau und die große Spielfreude der acht Musiker erkannte.

La Serena wird bestimmt nicht zum letzten Mal den großen Saal des Hauses der Begegnung mit so schöner Musik bereichert haben!

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Konzertkritik in der Königsteiner Woche. Beim Klick auf das Bild führt ein Link direkt zum Artikel.

La Serena

La-Serena_2La Serena – die Band mit dem einzigartigen Klangbild – lädt Sie zu einer faszinierenden musikalischen Entdeckungsreise ein.
Am Sonntag, 9. November, präsentiert der Förderverein Haus der Begegnung im großen Saal des HdB eine Gruppierung, die vielen Königsteinern noch in allerbester Erinnerung ist:
La Serena begeisterte das Kurstadt-Publikum bereits beim Festakt der Stadt Königstein aus Anlass der Verleihung der Stadtrechte vor 700 Jahren.

La Serena ist ein Instrumental-Ensemble aus dem Rhein-Main-Gebiet und besteht seit 1999. Die acht Musiker verstehen sich mit größter Spielfreunde auf Cross-Over-Musik, was nichts anderes bedeutet, als dass verschiedene Musikstile aus verschiedenen Epochen in interessanten Variationen miteinander gemixt werden. Hier wird Klassik erfrischend modern interpretiert. Es wechseln die Stile von Klassik zu Rock, von Pop zu Jazz, von Latin zu Folk bis hin zu eigenen Kompositionen.
Komponisten von Boccherini bis Sting, von Bach bis Piazolla werden in für La Serena typischen Bearbeitungen gespielt.

La Serena bedeutet „Die Heitere“. Der Name ist Programm und Ausdruck für die musikalische Auffassung der Gruppe. Der Phantasie und Assoziationen setzt sie keine Grenzen. Die bisher veröffentlichten 5 CD´s spiegeln in beeindruckender Weise das große musikalische Spektrum der Musiker wieder. Jeder für sich ein versierter Virtuose auf seinem jeweiligen Instrument. Und zusammen ein wunderbares Ensemble, das mit seiner Spielfreude und dem außergewöhnlichen Programm jeden einzelnen Besucher begeistern wird.

Das Ensemble:
Isabelle Bodenseh – Querflöte / Blockflöten
Hilde Singer-Biedermann – Violine / Viola
Uli Jordan – Oboe
Jürgen Volkmar – Gitarre / E-Gitarre
Tilmann Jerrentrup – Violoncello und Moderation
Frank Willi Schmidt – Kontrabass
Detlef Biedermann – Mallets / Percussion
Rüdiger Schmidt – Akkordeon

Das Konzert am 9. November beginnt um 17 Uhr, Einlass ist um 16.30 Uhr. Platzkarten gibt es je nach Sitzplatz für 20 Euro beziehungsweise 15 Euro sowie für 10 Euro für Schüler und Studenten (jeweils plus 10 % Vorverkaufsgebühr) bei der Kur- und Stadtinformation Königstein, Hauptstraße 13 a – Kurparkpassage, Telefon (0 61 74) 202-281.

Hinweis: Mitglieder des HdB-Fördervereins erhalten Karten ohne Vorverkaufsgebühr direkt über unseren Vorsitzenden.

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