Trio-Abend

Sonntag, 28. April 2024, 17 Uhr, Großer Saal

Claire Wells, Violine
Luca Giovannini, Violoncello
Kasia Wieczorek, Klavier

Haydn – Klaviertrio G-Dur Hob.: XV:25 „Zigeunertrio“
Ravel – Klaviertrio a-Moll (1914)
Mendelssohn Klaviertrio Nr. 2 c-Moll op. 66

Die Mitglieder der Kronberg Academy, Claire Wells und Luca Giovannini, und die Frankfurter Pianistin Kasia Wieczorek präsentieren einen Abend mit den schönsten Klaviertrios der Literatur, ungemein ansprechend und hochvirtuos.

Klavierabend

Sonntag, 21. Januar 2024, 17 Uhr, Großer Saal

Leon Wenzel, Klavier

Der sympathische Pianist Leon Wenzel hat uns schon vor einigen Jahren mit seinem sensiblen und feinnervigen Klavierspiel beeindruckt. Das Programm des jungen Künstlers, der z.Zt. in Brüssel studiert, umfasst Werke von Liszt, Chopin und Alban Berg.

Duo-Abend „Musikalische Saitensprünge“

Sonntag, 19. November 2023, Großer Saal

Caroline Adomeit, Violine
Stanislav Rosenberg, Klavier

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Erleben Sie die deutsch-britische Ausnahme-Geigerin
Caroline Adomeit am 19. November 2023 in Königstein  mit neuem Programm u.a. aus ihrem neuen Album mit keltischen, irischen Arrangements aus der Heimat ihrer Vorfahren, Bach, Barockem und romantisch rhythmische Tänze aus aller Welt. Die kreative Violinistin überrascht mit vielen, musikalischen Entdeckungen, Tänze, arrangiert für Violine aus eigener Feder. Caroline Adomeit, die für ihre unkonventionellen Programme bekannt ist, wird durch das Programm führen.

Für unsere Abonnenten gilt dieses Konzert als Ersatz für den im Mai abgesagten Liederabend.  

Kuss und Umarmung, Deine Hildegard von Bingen

Sonntag 2. Juli 2023, 17:00 Uhr, Raum Altkönig

eine Annäherung in Wort, Musik und Bild an die Berühmtheit des
Mittelalters
von und mit Cordula Sauter

Es ist ungewöhnlich, wenn die Gedanken und das Leben einer Frau, die vor 900 Jahren gelebt hat, unser Leben heute noch bewegen. Bei Hildegard von Bingen (1098 – 1179) ist das der Fall. Als zehntes Kind in eine adelige Familie geboren, erhielt sie schon früh Bildung und wurde mit 38 Jahren Magistra eines Klosters. Als sie mit 42 Jahren eine Vision bekommt, lässt der Papst diese prüfen und bestätigt ihre Sehergabe. Fortan erhält sie die Erlaubnis, ihre Visionen aufzuschreiben und damit an die Öffentlichkeit zu gehen. Sie wird nicht nur Beraterin vieler geistlicher und weltlicher Würdenträger, sondern berät auch einfache Menschen. Hildegard interpretiert zudem liturgische Texte, beobachtet die Natur, benennt Missstände in Welt und Kirche, komponiert, malt und sieht den Menschen als Geschöpf Gottes, das „Himmel und Erde in sich selbst trägt.“ Krankheit entsteht, wenn die im Menschen angelegten Naturgesetze in ein Ungleichgewicht kommen.
Cordula Sauter spricht Hildegards Vita, die durch Fragen und Gedanken unserer Zeit ergänzt werden und liest ausgewählte Briefe von ihr. Zudem werden Miniaturen von Hildegards Vision „Scivias“ mittels Beamer gezeigt. Musikstücke auf dem Akkordeon runden ihre Annäherung an die Berühmtheit des Mittelalters ab.

Klavierabend

Sonntag, 22. Januar 2023, 17 Uhr, Großer Saal

Diana Sahakyan, Klavier
Werke von Fanny Hensel-Mendelssohn, Mel Bonis und Sergej Rachmaninoff

Die Pianistin Diana Sahakyan konnte im Oktober 2020 ihre kammermusikalischen Qualitäten in einem großartigen Konzert mit dem Eliot-Quartett unter Beweis stellen. Nun kehrt sie ins Haus der Begegnung zurück um in einem Solo-Abend u.a. den Komponisten Sergej Rachmaninoff (150. Geburtstag) zu würdigen.

Duo-Abend Violine und Klavier

Sonntag, 20. November 2022, 17 Uhr, Großer Saal

Young-Eun Tsche, Violine
Susanne Endres, Klavier

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Der Förderverein Haus der Begegnung freut sich, einen Kammermusikabend mit der Königsteiner Geigerin
Young-Eun Tsche und der Pianistin Susanne Endres ankündigen zu können. Beide Künstlerinnen sind auch als erfolgreiche Pädagoginnen in der Region bekannt. Young-Eun Tsche in Königstein, Susanne Endres in Kronberg. Beide spielen schon seit geraumer Zeit erfolgreich als Duo zusammen und werden u.a. Werke von Schumann und Brahms präsentieren.

Das Haus der Begegnung Königstein

Eine dokumentarische und bebilderte historische Zeitreise durch die Geschichte des Hauses

Donnerstag, 9. Juni 2022, Einlass ab 18 Uhr, Beginn des Vortrages um 19 Uhr

Haus der Begegnung, Raum Hardtberg + Foyer, Bischof-Kaller-Straße 3

Referent: Manfred Colloseus vom Förderverein Haus der Begegnung Königstein e.V.

 

Im Rahmen des Jubiläums „10 Jahre Haus der Begegnung seit der Wiedereröffnung (2012 – 2022)“ laden der Förderverein Haus der Begegnung e.V. und die Geschäftsführung des Hauses am Donnerstag, 9. Juni 2022 zu einem Vortrag über die Geschichte des Hauses ein. Im Foyer des HdB wird ab 18 Uhr vorab eine kleine Bilderausstellung präsentiert, die die Besucher bei einem Glas Sekt dazu einlädt, auf eine Reise durch die interessante Geschichte des Hauses zu gehen.
In der anschließenden dokumentarischen, bebilderten und historischen Zeitreise  (ab 19 Uhr, im Raum Hardtberg) wird der Vorsitzende des Fördervereins, Manfred Colloseus, dann durch die Geschichte des Hauses der Begegnung führen, gleichzeitig aber auch einen Blick in das Königstein des 19. Jahrhunderts werfen. Fotos werden die Zeit des Entstehens der Kasernen nach dem Ersten Weltkrieg für die französischen und später englischen Besatzungsmächte zeigen. Die Jahre zwischen den beiden Weltkriegen leben ebenfalls auf. Mit der Nutzung der Gebäude durch die aus dem Osten Deutschlands geflüchteten und vertriebenen Menschen wurde nach Kriegsende eine neue Epoche eingeläutet, die mit dem Bau des Hauses der Begegnung und seiner Weihe am 15. September 1955 um eine wesentliche Facette bereichert wurde.
Die jahrzehntelange Nutzung als Kongresshaus durch katholische Einrichtungen folgte, ehe das Gebäude 1991 in den Besitz der Stadt Königstein wechselte, aufwendig saniert und dann in 2012 wieder in Betrieb genommen wurde.

Der Eintritt ist frei

Duo-Abend Violoncello und Klavier

Sonntag, 3. April 2022, 17 Uhr, Großer Saal

Katharina Deserno, Violoncello
Nenad Lečić, Klavier

Das im April 2020 erstmalig ausgefallene und dann Corona-bedingt mehrfach verschobene Konzert mit Katharina Deserno (Violoncello) und Nenad Lečić (Klavier) wird nun am Sonntag, den 3. April 2022 stattfinden. Entsprechend wird das Programm neu zusammengestellt und sich nun anderen Jubilaren widmen. Vorgesehen sind u.a. die Cellosonate A-Dur von César Franck (200. Geburtstag) und eine der beiden Cellosonaten von Felix Mendelssohn Bartholdy (175. Todestag). Die beiden Musiker*innen sind Professorin, bzw. Dozent an den Musikhochschulen Frankfurt/M. und Köln.

Die Abonnements der Saison 2019/2020 behalten für dieses Konzert ihre Gültigkeit.

Bad Homburger Kammerorchester und Solist*innen

Sonntag, 30. Januar 2022, 17 Uhr, Großer Saal

Stephan Kröger, Horn
Natalia Avella-Ramirez, Klavier
Horst Schönwälder, Leitung

Das erste Konzert des Bad Homburger Kammerorchesters beim Förderverein im Jahr 2020 wurde zu einem überragenden Erfolg. So waren sich anschließend alle einig, ein solches Engagement so bald wie möglich wieder ins Auge zu fassen. Am 30. Januar 2022 steht nun Wolfgang Amadeus Mozart als strahlender Stern über dem Programm. Als Solist*innen werden Sie den Hornisten Stephan Kröger mit dem Hornkonzert Es-Dur KV 495 und die Pianistin Natalia Avella-Ramirez mit dem Klavierkonzert Es-Dur KV 271 (Jeunehommekonzert) erleben. Unter dem bewährten Dirigat von Horst Schönwälder versprechen wir Ihnen wieder ein großartiges Erlebnis.

Diese Veranstaltung findet außerhalb der Abonnements statt.

Vorverkauf: Kur- und Stadtinformation Königstein, Hauptstraße 13 a, Tel. (06174) 202 251
Eintritt: 20 € / 25 €, Schüler und Studenten: 10 € (zuzüglich Vorverkaufsgebühr).

Mitglieder und Abonnenten können Karten auf Wunsch unmittelbar beim Vorsitzenden telefonisch unter 06174 3588 oder per Mail vorbestellen.

Ragtime in New Orleans

Sonntag, 14. November 2021, 17 Uhr, Großer Saal

Marcus Schwarz, Klavier

 

In einem neuen Programm präsentiert der Pianist Marcus Schwarz Ragtime aus New Orleans aus der Zeit zwischen 1898 und 1916 mit Kompositionen der großen Musiker-Legenden Tony Jackson und Clarence Williams, sowie dem weißen Ragtime-Komponisten Robert Hoffmann. Aber natürlich darf Scott Joplin, der „King of Ragtime“, nicht fehlen.

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