La Serena am 5. Februar 2017

5. Februar 2017
La Serena
Werke von Klassik bis Pop und Rock

La Serena1Erneut schätzt sich der Förderverein glücklich, dieses tolle Cross-over-Ensemble präsentieren zu können. Das hohe musikalische Niveau von La Serena erklärt sich nicht allein durch die klassische Instrumentalausbildung, über die alle Mitglieder von La Serena verfügen, sondern auch durch die vielfältigen musikalischen Genres in denen die einzelnen Mitglieder zu Hause sind. Freuen Sie sich wieder auf die ganze Bandbreite der Musik – von Barock und Klassik bis Jazz und Pop – die unsere Herzen erfreuen wird.

Der Vorverkauf in der Kur- und Stadtinformation Königstein, Hauptstraße 13a (Kurparkpassage), Telefon 06174 – 202 251), hat begonnen.

Karten kosten 20 € im vorderen Block A und 15 € im hinteren Block B ab Reihe 13. Schüler und Studenten zahlen auf allen Plätzen 10 €. Jeweils zuzüglich Vorverkaufsgebühr.

Rare-à-Tête

Tatjana Drujan – Violoncello
Alexander Schawgulidse – Klavier

Werke von Chopin und Franck

Drujan-Schawgulidse-kleinAls im April 2012 das Haus der Begegnung mit einem großen Orchesterkonzert unter der Leitung des Königsteiner Dirigenten Tilmann Köster eröffnet wurde, brillierte die Cellistin Tatjana Drujan als Solistin mit den Rokoko-Variationen von Tschaikowsky und gab dadurch dieser Veranstaltung einen zusätzlichen Glanzpunkt. Das veranlasste den Förderverein des HdB, diese großartige Künstlerin für ein Kammerkonzert einzuladen, in dem sie ihre Kunst einmal abendfüllend unserem Publikum präsentieren kann. Zusammen mit dem Pianisten Alexander Schawgulidse wird Tatjana Drujan die Saison eröffnen und unter anderem die berühmte Sonate in A-Dur von César Franck zur Aufführung bringen.

„Von Reinhard Mey bis Billy Joel“ – Nachholkonzert am 17. September 2016

Stefan_Hofmann-kleiner

Stefan Hofmann

Gute Musik ist das eine. Texte, die wirklich etwas zu sagen haben, sind das andere. Wer beides zusammen beherrscht, darf sich Liedermacher nennen, im Englischen Singer-Songwriter genannt. Der Oberurseler Musiker und Sänger Stefan Hofmann hat sich den Liedermachern verschrieben und stellt sein wunderbares Programm erstmals als Solist bei einem Kleinkunstabend des Fördervereins Haus der Begegnung am Samstag, 17. September 2016, 19 Uhr, im Foyer des HdB vor. Er holt damit sein Konzert nach, das bereits für März geplant war und wegen Krankheit leider ausfallen musste.

Einen Schwerpunkt legt er auf die deutschen Liedermacher wie Reinhard Mey, Ulrich Roski und Hannes Wader. Dabei werden sich besinnliche und lustige Lieder abwechseln.
Über das Thema „demokratisches Liedgut“ mit einigen Protestsongs aus den letzten drei Jahrhunderten spannt er den Bogen zu den englischsprachigen Liedermachern wie Bob Dylan, Jim Croce, John Denver oder Don McLean. Dazu begleitet sich Stefan Hofmann mit der Gitarre.

Er kann aber auch gut mit dem Klavier umgehen. Und daher darf sich das Publikum auch auf Songs von Billy Joel, Elton John, Randy Newman und ähnlich ausgerichteten Musikern freuen, bei denen das Piano als Begleitinstrument zum Einsatz kommen wird.
Einzelne aber eher unbekannte Stücke der Beatles sowie Abstecher zu BAP und französischen Chansons verspricht er ebenfalls. Dazu wird er die verschiedenen Lieder mit interessanten Hintergrundinformationen moderieren.

Stefan Hofmann ist bislang vor allem als Chorsänger in Oberursel-Weißkirchen bekannt und geschätzt. Seit 1979 ist er Mitglied beim Gesangverein Germania, er leitete über 21 Jahre ehrenamtlich den Jugendchor, aus dem 1993 die „Tontauben“ hervor gingen. Seit 2009 ist er Sprecher für die „Tontauben“ im Vorstand und bereits seit 1989 musikalischer Leiter und Mitbegründer der Königsteiner Vokalgruppe „Kurharmonix“.

Der Eintritt ist frei. Allerdings werden wegen der begrenzten Platzanzahl Platzkarten ausgegeben. Sie sind ab sofort in der Kur- und Stadtinformation Königstein, Hauptstraße 13a, erhältlich.

Die im März ausgegebenen Platzkarten haben keine Gültigkeit mehr!

Harparlando – Duo mit zwei Harfen

Harparlando_kleinDer Förderverein lädt für Sonntag, 14. Februar, 17 Uhr, zu einem außergewöhnlichen Konzert mit zwei Harfen ein.

Das Harfen-Duo Harparlando mit Johanna Keune und Karin Schnur spielt seit 2009 zusammen und ist seit 2011 alljährlich auf einer erfolgreichen „Sommertour“ in ganz Deutschland zu hören. Das vielseitige Repertoire der beiden Künstlerinnen reicht von Barock über Romantik bis hin zu neuer Musik. Besonders reizvoll wird ihr Programm durch eigene Arrangements von Jazzstandards und Weltmusik, denen sie sich mit Freude widmen. Ein Klangerlebnis der besonderen Art.

Karten zu 15 und 20 Euro – Schüler und Studenten zahlen 10 Euro auf allen Plätzen – (jeweils zuzgl. Vorverkaufsgenbühr) gibt es bei der Kur- und Stadtinformation, Hauptstraße 13a (Kurparkpassage), Telefon (0 61 74) 202-251.

Spaß und Swing mit
„The Wonderfrolleins“

Trio-mit-Schrift-gelb_1200pxIm Rahmen der Veranstaltungsreihe „60 Jahre Haus der Begegnung“ lädt der Förderverein für Samstag, 4. Juli 2015, zu einem beschwingten Kleinkunstabend ins HdB, Raum Altkönig, ein. Beginn ist um 17 Uhr.

Mit Witz, Charme und Temperament fegen die drei gestandenen Profi-Musikerinnen durchs deutsche Wirtschaftswunder der 50er- und frühen 60er-Jahre und reißen schon nach wenigen Takten ihr Publikum mit.
Hinein geht es in die Zeit von Connie und Catharina, von Caprifischern &
Caprihosen und natürlich von Heimatfilmen & Halbstarken.
So bunt wie ihre Petticoatkleider ist auch das Programm der „Wonderfrolleins“, das von Andrea Paredes Montes (Leadgesang, Gitarre), Lexi Rumpel (Bass, Gesang) und Isabelle Bodenseh (Querflöte, Percussion, Gesang) höchst originell und virtuos gestaltet wird.
Musikalische Abstecher in andere Jahrzehnte sind da ebenso im Programm wie musikalische Reisen nach Übersee. Mit „The Mamas & The Papas“ wird geträumt, mit Louis Prima geswingt und mit lateinamerikanischen Klängen aus Mexiko, Kuba oder Brasilien der Tropenzauber heraufbeschworen. „The Wonderfrolleins“, einfach wondervoll! Infos unter www.thewonderfrolleins.de

Karten gibt es bei der Kur- und Stadtinformation Königstein, Hauptstraße 13a (Kurparkpassage), Telefon 06174 – 202 251.
Der Vorverkauf hat noch nicht begonnen.

So zart, so schön

Gaul-Park_1_800pxBezaubern ließen sich die zahlreichen Besucher des Liederabends von Samantha Gaul (Sopran) und Christopher Park (Piano), die am Sonntag, 15. März 2015, die Kammerkonzertreihe des Fördervereins bereicherten und für die laufende Saison auch abschlossen.

Die zarte Anmutung der jungen Sängerin und ihre dennoch glasklare, anmutige Stimme und das ruhige, zurückhaltende und gleichwohl von hoher Kunst beseelte Spiel des Pianisten sowie die gelungene Liedauswahl begeisterten das Publikum, wie auch die Presse.

Gaul-Park_4_800pxDer Förderverein freut sich über diesen wunderbaren Abschluss seiner Kammerkonzertreihe, die insgesamt von qualitativ hohem Niveau geprägt war. Dennoch hätte sich der Förderverein bei dem einen oder anderen Konzert mehr Besucher gewünscht.

Gleichwohl sind die Vorbereitungen für die neue Kammermusikreihe 2015/2016 inzwischen abgeschlossen und es darf wieder mit einem abwechslungsreichen und spannenden Programm gerechnet werden, das in Kürze vorgestellt wird.

Gaul-Park_2_800pxAuch das Angebot, Abonnements für alle vier Kammerkonzerte abzuschließen, wird fortgesetzt.

 

Presse

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Kritik Königsteiner Woche.
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Kritik Taunus Zeitung.
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Klarinette und Klavier in harmonischer Verbundenheit

Konzert_Duo_Klarinette-Klavier4Ein wunderbares Konzert erlebten die Besucher, die am Sonntag, 21. September 2014, im großen Saal des Hauses der Begegnung die beiden kolumbianischen Künstler Natalia Avella (Klavier) und Diego Pinzón (Klarinette) erlebten.

Konzert_Duo_Klarinette-Klavier5Nicht nur die gelungene Kombination der beiden Instrumente begeisterte, auch das genauso liebevoll wie ambitioniert zusammengestellte Programm der beiden Ausnahmemusiker fand große Anerkennung.

Gemeinsam erlebten die Anwesenden eine musikalische Reise durch die Welt, denn Stücke von Komponisten aus verschiedenen Erdteilen wurden mal sanft, mal temperamentvoll und immer voller Leidenschaft gekonnt interpretiert.Konzert_Duo_Klarinette-Klavier7

Gut kam bei den Besuchern auch an, dass das Konzert an einem Sonntag stattfand und bereits um 17 Uhr begann. Der Förderverein freut sich über diese besonders schöne Aufführung, hätte sich aber mehr Besucher gewünscht.

 

 

Konzert_Duo_Klarinette-Klavier2Konzert_Duo_Klarinette-Klavier9Presse

Konzertbericht der Königsteiner Woche

Konzertbericht der Königsteiner Woche. Bitte klicken, um zur lesbaren Ansicht zu gelangen.

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Konzertbericht der Taunus Zeitung. Bitte klicken, um zur lesbaren Ansicht zu gelangen.

Eine temperamentvolle Reise durch die Welt – Duo-Abend mit Diego Pinzón und Natalia Avella

Natalia Avella (Klavier)  und Diego Pinzón (Klarinette).

Natalia Avella (Klavier) und Diego Pinzón (Klarinette).

Der Förderverein Haus der Begegnung lädt für Sonntag, 21. September, 17 Uhr, zu seinem ersten Saison-Konzert in der Reihe „Königsteiner Kammerkonzerte Tilmann Köster“ in den großen Saal des HdB ein und startet gleich mit einer außergewöhnlichen Kombination zweier ausdrucksstarker Musikinstrumente: Klarinette und Klavier.

Die beiden kolumbianischen Künstler Diego Pinzón und Natalia Avella, die erfolgreich als Dozenten an den Universitäten in Bogotá und Bucaramanga lehren, werden uns am Sonntag, 21. September 2014, höchst temperamentvoll mit Komponisten ihrer lateinamerikanischen Heimat, wie Piazzolla (Argentinien), Atehortua (Kolumbien) und Gershwin (Nordamerika), bekannt machen und gleichzeitig zeigen, wie sie sich ebenso souverän mit Rossini (Italien) und Saint-Saëns und Messager (Frankreich) in der europäischen Musik des 19. und 20. Jahrhunderts bewegen. Konzertbeginn ist um 17 Uhr.

Diego Pinzón – Klarinette

wurde in Bogotá (Kolumbien) geboren und studierte an der Nationalen Universität seines Heimatlandes in der Klarinettenklasse von Robert De Gennaro. Weiterbildungen bei Francesco Belli und Ivan Petruzziello sowie Meisterkurse bei bekannten Klarinettisten wie Michael Collins, Jorge Montilla, Christiano Alvez, Mariano Rey, Carlos Céspedes, Nuno Pinto, Pascual Martinez, Ricardo Dourado Freire und John Cipolla ergänzten seine musikalische Ausbildung. Diego Pinzón spielte in verschiedenen kolumbianischen Orchestern, wie dem Jugendorchester Kolumbiens, dem Blasorchester von Bogotá und dem Nationalen Kolumbianischen Blasorchester. Zahlreiche Solokonzerte und Auftritte mit dem Blasorchester der Universidad Javeriana und dem Klassischen Nationalorchester Kolumbiens sind ebenfalls wichtige Teile seiner musikalischen Tätigkeit.

Natalia Avella – Klavier

stammt ebenfalls aus Bogotá (Kolumbien) und erhielt ihren ersten Klavierunterricht im Alter von acht Jahren. Nach dem Abitur begann sie ihr Musikstudium am Konservatorium der Nationalen Universität bei Rosario López und Mercedes Cortés. Den Studiengang mit Schwerpunkt Kammermusik und Liedbegleitung schloss sie 2002 mit „summa cum laude“ ab. Noch im selben Jahr kam sie nach Deutschland und setzte ihre pianistische Ausbildung bei Akos Hernady fort, ehe sie sich im Herbst 2003 für das Magisterstudium Musikpädagogik und ein solistisches Aufbaustudium in der Klavierklasse von Rolf Kohlrausch an der Universität Augsburg einschrieb. Verschiedene Meisterkurse sowie die Teilnahme an der Internationalen Musikakademie in Flaine (Frankreich) sind weitere prägende Stationen ihres musikalischen Werdegangs.

Natalia Avella war zwei Mal Preisträgerin bei Wettbewerben des Konservatoriums von Bogotá. Zahlreiche Auftritte als Solistin, Kammermusikerin und Liedbegleiterin in Kolumbien, sowie in Frankreich und Deutschland zeugen von einer regen Konzerttätigkeit. Als Solistin spielte sie auch mit dem Augsburger Universitätsorchester unter Bernd-Georg Mettke und dem Deutschen Radio Kammerorchester unter Tilmann Köster. Seit ihrer Rückkehr nach Kolumbien im Jahr 2011 arbeitet Natalia Avella sehr intensiv als Kammermusikerin, besonders mit dem Klarinettisten Diego Pinzón. Im Jahr 2012 wurde sie auf eine Professur für Klavier an der Universidad Industrial de Santander in Bucaramanga (Kolumbien) berufen.

Das Duo

logo UISDie musikalische Partnerschaft von Diego Pinzón und Natalia Avella besteht seit 2011, als beide Musiker im Auftrag ihrer Universitäten eine gemeinsame Erkundung des Repertoires für Klarinette und Klavier unternahmen. Neben den klassischen Meisterwerken widmen sich beide besonders den Werken lateinamerikanischer Komponisten des 20. und 21. Jahrhunderts, was ihnen viel Sympathie und großen Erfolg bei ihren Konzerten einbringt. Zahlreiche Auftritte in Kolumbien, sowie die Teilnahme an verschiedenen Festivals wie ClariSax Medellin, ClariBogotá, dem XXIX. und XXX. Festival Internacional de Piano Universidad Industrial de Santander, Il Congreso Latinoamericano de Clarinete (Lima/Peru) und dem XIV. Festival Internacional Música Clásica por los Caminos del Vino (Mendoza/Argentinien) sind Zeichen einer zunehmenden Konzerttätigkeit und steigern mehr und mehr ihre Popularität.

Programm

Gioachino Rossini (1792 – 1868)
Introduktion, Thema und Variationen über La pace mia smarrita aus „Moses in Ägypten“ und ein Thema aus „La donna del lago“

Camille Saint-Saëns (1835 – 1921)
Sonate Es-Dur op. 167

Allegretto
Allegro animato
Lento
Molto allegro

André Messager (1853 – 1929)
Solo de concours für Klarinette und Klavier

Pause

Blas-Emilio Atehortua (*1943)
Sonate op. 214

Dialogue – Cadenza
Scherzo
Andantino
Finale: Presto

George Gershwin (1898 – 1937)
Drei Préludes

Allegro ben ritmato e deciso
Andante con moto e poco rubato
Allegro ben ritmato e deciso

Fulgencio Garcia (1880 – 1945)
La gata golosa

Astor Piazzolla (1921 – 1992)
Libertango

Karten zu 20 € (Block A) bzw. 15 € (Block B) – Schüler und Stundenten zahlen auf allen Plätzen 10 € – gibt es zuzüglich 10 % Vorverkaufsgebühr bei der Kur- und Stadtinformation Königstein, Hauptstraße 13a (Kurparkpassage).
Hinweis: Mitglieder des Fördervereins Haus der Begegnung e.V. können Eintrittskarten zu allen unseren Veranstaltungen ohne Vorverkaufsgebühr direkt über unseren Vorsitzenden Manfred Colloseus (Telefon 06174-3588, Email: post@foerderverein-hdb.de) erhalten.

Der Funke der Begeisterung springt sofort über – Jugendchor und Jugend-Sinfonie-Orchester glänzen

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Schon beim Orchester-Konzert vor Königsteiner Schülern am Tag zuvor war die außerordentliche musikalische Qualität der jungen Musiker zu vernehmen.

Ein erwartungsvolles Publikum an einem wunderschönen Sommerabend, ein voll besetzter Saal und die Ferien vor Augen waren die besten Voraussetzungen für ein wunderschönes Konzert von Jugendchor und Jugend-Sinfonie-Orchester Hochtaunus.

Foto: Lutz Berger/Hessischer Sängerbund

Dirigent Lars Keitel im Kreise der aufmerksamen und spielfreudigen jungen Musiker. Foto: Lutz Berger/Hessischer Sängerbund

Nachdem Chor und Orchester sich zuvor einige Tage intensiv vorbereitet und bereits getrennt aufgetreten waren, stand mit dem gemeinsamen Konzert im Haus der Begegnung unter der Schirmherrschaft von Landrat Ulrich Krebs der Höhepunkt an.

Schnell sprang der Funke der Begeisterung der jungen Musiker auf das Publikum über. Es war förmlich zu spüren, welche Freude man bereits an den Probetagen beim Musizieren und Einstudieren miteinander hatte. Mehr als deutlich wurde, dass beim Chor die Musikpädagogen Jan Schumacher und Johannes Breuninger und beim Orchester Lars Keitel, der bereits am Tag zuvor im Haus der Begegnung mit dem Orchester ein Schülerkonzert gegeben hatte, den Grundstein dafür gelegt hatten.

Foto: Lutz Berger/Hessischer Sängerbund

Die jungen Damen des Chores verbreiteten genauso viel Freude… Foto: Lutz Berger/Hessischer Sängerbund

Die Darbietungen des Chors im ersten Teil der Veranstaltung überzeugten neben dem beachtlichen Können auch durch das breite Spektrum des Programms. Ob Robert Schumanns „Zigeunerleben“, Audrey Snyders „Ubi Caritas“, Rogerio Moreira Campos „What a wonderful world” oder Oscar Petersons „Hymn of freedom“, der Wohlklang der jugendlichen Stimmen, vom Bad Homburger Pianisten Hanno Lotz gefühlvoll am Flügel begleitet, verzauberten das Publikum.

Foto: Lutz Berger/Hessischer Sängerbund

…wie die jungen Herren. Foto: Lutz Berger/Hessischer Sängerbund

Das gelang nach der Pause ebenso beeindruckend dem Jugend-Sinfonie-Orchester. Nach Samuel Barbers „Adagio for Strings“ wurde Franz Schuberts Sinfonie in h-Moll („Die Unvollendete“) zum absoluten musikalischen Höhepunkt und Glanzstück des Abends. Erich Wolfgang Korngolds Musik zum Film „Herr der sieben Meere“ und Marc Knopflers „Local Hero“ gelangen zu weiteren absoluten Kunstgenüssen.

Professor Christopher Brandt ganz in seinem Element. Foto: Lutz Berger/Hessischer Sängerbund

Professor Christopher Brandt ganz in seinem Element. Foto: Lutz Berger/Hessischer Sängerbund

Das von Professor Christopher Brandt eigens für das Orchester arrangierte und von ihm an der E-Gitarre begleitete Werk „Local Hero“ riss das Publikum zu wahren Begeisterungsstürmen hin. Den hervorragenden Schlusspunkt setzte Elmer Bernsteins Filmmusik „Die glorreichen Sieben“.

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Der Chor auf der Balustrade, das Orchester auf der Bühne – ein Hörgenuss auf allen Ebenen und von allen Seiten. Foto: Lutz Berger/Hessischer Sängerbund

Abschließend sei Gregor Maier, Geschäftsführer der Johann-Isaak-von-Gerning-Stiftung des Hochtaunuskreises, zitiert, der folgendes Resümee zog: „Königstein hat mit dem Haus der Begegnung eine Veranstaltungsstätte, die in unserer Region Ihresgleichen sucht – nicht nur im Hinblick auf die technischen und logistischen Möglichkeiten, sondern auch hinsichtlich der Atmosphäre und nicht zuletzt der herausragenden Gastfreundschaft und professionellen Begleitung, die unser Chor  und Orchester erfahren durften – dafür an alle Beteiligten auch von meiner Seite aus ein herzliches „Vergelt’s Gott!“ Das Konzert am Donnerstag war auch aus unserer Perspektive ein echter Höhepunkt; gerade auch für die jungen Musikerinnen und Musiker war es ein besonderes Erlebnis, ihr Können einmal auf der großen Bühne vor einem vollen Haus präsentieren zu können!“

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Foto: Lutz Berger/Hessischer Sängerbund

Die finanzielle Unterstützung der Veranstaltung durch den Förderverein, nur möglich durch die Spenden der Mitglieder, war für unsere gemeinsam musizierende Jugend des Hochtaunuskreises und zur Förderung des Hauses der Begegnung mehr als sinnvoll angelegtes Geld.                                                                                        Manfred Colloseus

150 junge Musiker am 24. Juli im Haus der Begegnung

Jugendsinfonieorchester_2014Der Förderverein Haus der Begegnung unterstützt sehr gerne die musikalische Jugendarbeit des Hochtaunuskreises. Und so war es für uns selbstverständlich, dass wir ein Konzert des „Jugend-Sinfonie-Orchesters und des Jugendchores Hochtaunus“ in unserem Haus der Begegnung fördern.
Einen Besuch dieses sicher außergewöhnlichen Konzerts so vieler musikbegeisterter jungen Menschen legen wir unseren Mitgliedern gerne ans Herz.
Mehr Informationen zu Mitwirkenden und zum Konzert erfahren Sie in nachfolgender Pressemitteilung des Hochtaunuskreises.

Jugend-Sinfonie-Orchester und Jugendchor Hochtaunus: Probenwoche gestartet

Der Taunus singt und klingt: Die Mitglieder des Jugend-Sinfonie-Orchesters und des Jugendchors Hochtaunus beziehen in diesen Tagen ihre Probenquartiere in den Jugendherbergen Bad Homburg und Oberreifenberg, um an ihren diesjährigen Konzertprogrammen zu arbeiten. Die insgesamt 150 Jugendlichen arbeiten dabei intensiv mit einem Dozententeam ausgesuchter Profi-Musikerinnen und -Musiker zusammen. Die musikalische Leitung liegt bei Lars Keitel (Jugend-Sinfonie-Orchester) und Jan Schumacher (Jugendchor).

In diesem Jahr stehen insgesamt drei Konzerte auf dem Programm. Den Höhepunkt bildet das Konzert am Donnerstag, 24. Juli, 19:30 Uhr im Haus der Begegnung in Königstein. Jugendchor und Jugend-Sinfonie-Orchester werden dann die Höhepunkte ihrer diesjährigen Programme präsentieren. „Das Haus der Begegnung in Königstein ist ein hervorragend geeigneter Konzertsaal für unsere Ensembles. Ich freue mich sehr, dass es dank der Unterstützung durch die Stadt Königstein und durch den Förderverein Haus der Begegnung Königstein gelingt, diesen großen gemeinsamen Konzertabend anzubieten“, betont Landrat Ulrich Krebs. Karten zum Preis von 15,- EUR (8,- EUR für Schüler und Studenten) sind erhältlich bei der Kur- und Stadtinformation Königstein, der Buchhandlung Millennium sowie an der Abendkasse.

Bereits zuvor werden Chor und Orchester jeweils in einem eigenen Konzert zu erleben sein: Den Auftakt macht am Dienstag, dem 22. Juli, das Jugend-Sinfonie-Orchester mit einem Open-Air-Konzert im Freilichtmuseum Hessenpark. Das Orchester präsentiert unter dem Motto „Soundtrack“ Musik aus großen Filmen der Kinogeschichte. Zu hören sind unter anderem Werke von Erich Wolfgang Korngold, Aaron Copland, Samuel Barber und Elmer Bernstein. Bei schlechtem Wetter findet das Konzert in der Mensa der Christian-Wirth-Schule in Usingen statt. Karten zum Preis von 15,- Euro bzw. 8,- Euro (Schüler, Studenten) sind an der Abendkasse erhältlich; das Konzert beginnt um 19.30 Uhr.

Am Mittwoch, dem 23. Juli, folgt im Kulturforum Hochtaunus in Weilrod-Hasselbach ein Konzertabend, den der Jugendchor Hochtaunus unter dem Motto „A S(w)inging Journey“ gestaltet. Beginn ist um 19.30 Uhr, die Karten an der Abendkasse kosten 12,- bzw. 6,- Euro.

Info:
Das Jugend-Sinfonie-Orchester und der Jugendchor Hochtaunus existieren seit 2010 bzw. 2011 als Projekte der musikalischen Nachwuchsförderung im Hochtaunuskreis; die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind zwischen 11 und 25 Jahren alt. Das Jugend-Sinfonie-Orchester wird getragen durch die Johann-Isaak-von-Gerning-Stiftung – Stiftung für Kunst und Kultur im Hochtaunuskreis; der Jugendchor befindet sich in gemeinsamer Trägerschaft der Gerning-Stiftung und des Sängerkreises Hochtaunus.

Weitere Informationen:
www.jso-jc-hochtaunus.de